Über mich

Wer hier über Bücher schreibt – und nach welchen Maßstäben

Ich bin Stefanie Jarantowski, geboren 1982 in Berlin-Pankow. Mein erstes Buch habe ich mit zwölf Jahren geschrieben, das zweite über zwei Jahrzehnte später: „Abenteuer Olavsweg". Dazwischen lagen Stationen als PR-Beraterin, Yogalehrerin und Startup-Unternehmerin. Konstant blieb über all die Jahre nur eines – die Liebe zum Wort.

Heute lebe und lese ich in der Hansestadt Stralsund, in Sichtweite von Hiddensee und Rügen. 2022 habe ich hier den Literaturkreis Stralsund gegründet, um meine Begeisterung für Literatur zu teilen. Seither ist einiges dazugekommen: die Lesungsreihe „Autoren am Sund", die Moderation von Autorenlesungen und Buchpremieren und der Newsletter „Steffis Literaturcafé". Mein großer Traum: dieses Literaturcafé eines Tages als realen Ort der Begegnung auf Hiddensee zu eröffnen.

Wie ich Bücher auswähle

Ich lese, was mich interessiert – nicht, was gerade am lautesten beworben wird. Auf dieser Seite finden sich deutschsprachige Gegenwartsliteratur, internationale Belletristik in Übersetzung, Klassiker und Hörbücher. Einen Teil der Titel lese ich als Leseexemplar vorab, etwa über NetGalley oder direkt vom Verlag. Das steht dann jeweils am Ende der Rezension.

Wie ich bewerte

Jede Besprechung auf dieser Seite beruht darauf, dass ich das Buch vollständig gelesen habe. Ich schreibe über das, was ein Buch mit mir macht: über Ton, Figuren, Sprache – und darüber, für wen es sich lohnt. Statt Punktzahlen gibt es am Ende jeder Rezension ein Fazit in ganzen Sätzen.

Was es hier nicht gibt: bezahlte Rezensionen, Verrisse um des Verreißens willen und Empfehlungen für Bücher, die ich nicht selbst gelesen habe. Wenn mich ein Buch nicht überzeugt, sage ich das – aber ich begründe es.

Der Literaturkreis Stralsund

Beim Literaturkreis Stralsund schauen wir gemeinsam über den Tellerrand der eigenen Büchervorlieben. Das aktuelle literarische Jahr bestimmt die Titel, die monatlich in unseren Lostopf kommen: von Independent-Bestenlisten über Buchpreislisten bis zu Empfehlungen zu Gedenktagen und Werken von Jubilaren.

Wir gehen respektvoll miteinander und mit der Meinung des anderen um. Gleiches gilt für den Umgang mit literarischen Werken. Rassistische, sexistische oder ähnliche Äußerungen werden bei uns nicht geduldet.

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